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On 27.03.2020
Last modified:27.03.2020

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Spieler und Trainer hatten Formtabelle Europa eine Menge Gründe Stolz auf die gezeigten Leistungen zu sein und es schien fast klar, dass sich in der Off-Season wenig verändern Betzest.
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Dazu muss der Ball regelgerecht in den Korb Basket — genauer: durch den Ring — befördert werden, was durch Werfen Shot , Hereinlegen Layup oder auch Hereinstopfen Dunking erfolgen kann.

Je nach Entfernung zum Korb sowie entsprechend dem Wurfanlass Stichwort Freiwürfe werden dafür entweder ein, zwei, oder drei Punkte gezählt.

Dies geschieht durch Passen zum Mitspieler sowie in der Fortbewegung eines einzelnen Spielers mittels Dribbelns. An beiden Enden der Grundlinie ist jeweils ein Korb aufgestellt bzw.

Ist der Punktestand nach Ablauf dieser Zeit ausgeglichen, so wird eine Verlängerung Overtime von fünf Minuten gegeben. Dies wiederholt sich so lange, bis ein Sieger feststeht.

Ein Basketballspiel kann also niemals unentschieden enden. Auf dem Feld sind jedoch stets nur fünf Spieler gleichzeitig erlaubt.

Entsprechend den Regeln kann ausgewechselt werden. Die typische Aufstellung sieht dabei wie folgt aus:. Eine Besonderheit beim Basketball ist die Tatsache, dass es sich per Definition um ein körperloses Spiel handelt.

Generell ist Körperkontakt, sofern dieser die Bewegung oder den Wurf des Gegners einschränkt, verboten und wird als Foul geahndet.

Daher hat er die besten Chancen auf diese Auszeichnung. Wer den MVP im Team und die beste Bilanz der Liga hat, wird sicher keinen schlechten Job gemacht haben, doch Budenholzer hatte nicht nur Glück, sondern holte das aus Giannis Antetokounmpo und den Bucks raus, was man sich in den letzten Jahren gewünscht hatte.

Die Bucks überzeugten auf beiden Seiten des Feldes, stellten ihr Spiel um, reboundeten viel besser, haben ein hervorragend eingestelltes Team und Budenholzer daher den Award verdient.

Auch andere Coaches machten in diesem Jahr einen guten Job und vor allem Doc Rivers, von den Clippers, ist hier zu nennen.

Am Ende hat Budenholzer aber die besten Karten. Bei der Frage nach dem besten Defensivspieler des Jahres gestaltet sich die Situation etwas schwieriger als bei vielen anderen Awards.

Fraglos ist er der Stabilisator in Utah und sollte nach dem Verpassen des All-Star Games mit dieser Auszeichnung für seine starke Saison belohnt werden.

Williams startete in einer schwierigen Saison der Clippers nur in einem einzigen Spiel und ist damit quasi das Parade-Beispiel eines sechsten Mannes.

Mit 26,6 Minuten pro Spiel, steht er etwas weniger als die Starter auf dem Feld, doch mit 20 Punkten pro Spiel war er der zuverlässigste Punktelieferant seines Teams.

Eigentlich geht an dem jährigen kein Weg vorbei, spielt kein Bankspieler konstanter und besser als er. Zum Abschluss widmen wir uns den letzten Rankings und berücksichtigen dabei natürlich die Playoff-Platzierungen und Schlussbilanzen der Teams, sowie die aktuelle Form.

Die Knicks haben schlussendlich das geschafft, was scheinbar ihr Ziel war — am Ende der Saison die schlechteste Bilanz der Liga zu haben. Draft und Free Agency müssen nach einer enttäuschenden Saison, in der man Porzingis verlor nun also den Umschwung einleiten.

Auch für sie endet damit ein absolute ernüchterndes, erstes Jahr nach LeBron James, in dem sie erneut nicht schafften seinen Abgang zu kompensieren.

Sicherlich spielten auch die Verletzungen eine Rolle, doch einmal mehr werden die Cavs nun auf den Draft hoffen. Nachdem sie , und bereits an Nummer 1 ziehen durften, hoffen sie natürlich auch in diesem Jahr auf Glück bei der Lottery.

Coach Larry Drew, der die Mannschaft im Laufe der Saison übernahm wurde auch entlassen, so dass das Cavs-Management hofft, mit einem neuen Coach neue Wege einschlagen zu können.

Die Suns schoben sich damit nochmal an den Cavs vorbei, erlebten aber trotzdem eine enttäuschende Saison, machte Booker nicht den erhofften Schritt und war auch 1-Pick Ayton nicht die erhoffte Verstärkung.

In Chicago wird man nun einmal tief durchatmen müssen und sich nach einer turbulenten Saison hinterfragen müssen, wie es weitergehen soll.

Auf welche Spieler wird gesetzt und wer soll die Mannschaft langfristig an der Seitenlinie anführen. Fakt ist, dass sich das Chaos der abgelaufenen Spielzeit nicht wiederholen darf, da die Attraktivität für Free Agents so sehr gering ist.

Der Draft bietet ein wenig Hoffnung, allerdings muss sich in der Führungsetage einiges verbessern. Der anfangs umstrittene Coach Boylen scheint derzeit gute Karten auf eine Vertragsverlängerung zu haben.

Das Ende der Saison war für die Hawks sehr vielversprechend. Nun gilt es in der Off-Season weiter am Kader zu basteln, damit in der kommenden Saison vielleicht sogar ein Angriff auf die Playoff-Plätze gelingen kann.

Immerhin wurde der GM entlassen, so dass frischer Wind bei den Wizards einkehren sollte. Das Hin und Her um Davis und die Tatsache, dass er nur noch sporadisch oder gar nicht mehr eingesetzt wurde, half der Mannschaft auch nicht und so bleiben Auftritte von Randle, Payton oder auch Holiday ein paar der wenigen Lichtblicke.

Tatsächlich spielten die Grizzlies in den letzten Spielen der Saison nochmal etwas besser und vor allem Jonas Valanciunas fand immer wieder Wege zu überzeugen.

Doch das Team ist um einen alternden Conley aufgebaut und braucht dringend weitere Unterstützung. Zudem müssen die angeschlagenen Spieler gesund werden, musste Coach Bickerstaff zuletzt auf acht Spieler der Rotation verzichten.

Mit etwas Pech müssen sie auch noch ihren Pick abgeben, was den Rebuild weiter verzögern könnte. Überraschenderweise wurde Coach Bickerstaff kurz nach dem Ende der Saison entlassen, so dass der Rebuild weiter vorangetrieben wird.

Dirk Nowitzki beendet seine Karriere. Dies gab der jährige Deutsche nach seinem letzten Heimspiel bekannt, in dem er nochmal mit 30 Punkten eine Show ablieferte.

Nach den letzten Wochen dieser Saison muss jedem in Minnesota klar sein, dass die Zukunft Karl-Anthony Towns gehört und die Mannschaft um ihm aufgebaut werden muss.

Mit wem das passieren soll und wer das Team von der Seitenlinie anführen kann, muss sich das Management nun überlegen. Denn auch wenn Towns überragte, waren die Ergebnisse allenfalls durchwachsen.

Es darf gespannt darauf geschaut werden, ob die Wolves etwas aus ihrem Potenzial machen können, nachdem es in dieser Saison nicht klappte.

Die Lakers rückten trotz der unfassbar enttäuschenden Saison in den letzten Wochen noch einmal in den Fokus. Nun ist es an Jeannie Buss, für Ersatz zu sorgen, sich um LeBron James zu kümmern und den Kader mit ihrem Management im Sommer so aufzustellen, dass nach sechs Jahren ohne Playoffs endlich wieder guter Basketball bei den Lakers gespielt werden kann.

Eigentlich hatte Miami gute Chancen auf die Playoffs, doch einige unnötige Niederlagen, sowie ein toughes Restprogramm sorgten letztlich dafür, dass Miami die Playoffs verpasste und Dwyane Wades Karriere damit schon nach der regulären Saison zu Ende war.

Für die Heat-Fans endet aber nicht nur wegen Wades Karriereende, sondern auch wegen dem Verpassen der Playoffs ein enttäuschendes Jahr.

Trotzdem waren sie damit das Neuntbeste Team im Westen und konnten sich über eine starke Saison freuen, mit der man so sicher nicht gerechnet hätte.

In der Off-Season werden sich die jungen Spieler sicher weiter verbessern, doch die Kings werden auch ein wenig unter Druck stehen, die gute Spielzeit zu wiederholen bzw.

Mal wieder eine fragwürdige Entscheidung der Kings, doch immerhin lässt der Kader auf weitere Besserung hoffen. Ein fulminanter Schlussspurt brachte die Hornets in die Situation doch noch auf die Playoffs hoffen zu können.

Am Ende reichte es jedoch nicht und Walker verpasste es mit seiner Mannschaft in die Playoffs einzuziehen. So stehen die Hornets auch in unseren Rankings auf dem undankbaren Platz, dem letzten vor den Playoff-Teams.

Trotzdem gehörten sie mit neun Siegen aus den letzten 15 Spielen zu den stärkeren Teams der letzten Saisonwochen. Der Playoff-Einzug der Detroit Pistons war alles andere als souverän.

Sicher, Blake Griffin fehlte verletzt und zeigte auch wenn er spielte, dass er nicht ganz fit war, doch leider sind daher auch die Voraussetzungen für die Playoffs alles andere als gut.

Detroits schwache Offense und durchwachsende Defensive wird es gegen die Bucks sehr schwer haben, zumal sie bereits in der regulären Saison alle vier Spiele verloren.

Trotz einer schwierigen Saison mit vielen wichtigen Verletzungen, qualifizierten sich die Brooklyn Nets hochverdient für die Playoffs.

Hier sind die Nets natürlich der Underdog, treten sie ohne wirklichen Superstar an und fehlt ihnen jede Menge Erfahrung.

Doch die Nets überzeugten mit guter Defensive und Tiefe im Kader und werden alles dafür geben, die Sixers zu ärgern, wie es ihnen bereits in zwei der vier Aufeinandertreffen in der regulären Saison gelang.

Der Playoff-Einzug der Orlando Magic war hochverdient. Zwar hatten sie wenige Wochen vor dem Ende der Saison noch zwei Spiele Rückstand auf die Playoffs und standen nur auf Rang 10, doch sie nutzten das dankbare Restprogramm, gewannen zehn der letzten zwölf Spiele und erkämpften sich damit die Playoffs.

Sie schafften es sogar bis auf Rang 7 und werden somit in der ersten Runde auf die Toronto Raptors treffen. Zwei von vier Spielen gewannen sie in der regulären Saison, so dass sie auch in den Playoffs versuchen werden, den Raptors ein paar Siege streitig zu machen.

Die Pacers konnten sich lange Zeit noch auf Platz 3 halten, mussten aber in den letzten Wochen der Saison immer mehr akzeptieren, dass es ohne ihren Top-Mann, Victor Oladipo, sehr schwer wird.

Sie gewannen nur noch vier ihrer letzten 13 Spiele und sind damit das mit Abstand formschwächste Playoff-Team. Allerdings wurden die Pacers in dieser Saison schon häufig totgesagt, so dass man sie keinesfalls unterschätzen darf.

Einen Sieg konnten sie zu Beginn der Saison gegen den amtierenden Meister erzielen, doch natürlich sind sie der klare Underdog.

Am Ende konnten die Spurs dann doch souverän in die Playoffs einziehen und hätten mit ein wenig Glück sogar noch Platz 5 erreichen können. Nun treffen sie auf die unerfahrenen Nuggets und man kann sich sicher sein, dass Coach Popovich tief in die Trickkiste greifen wird um die fehlende Erfahrung des Gegners auszunutzen.

Abschreiben darf man die Spurs also keinesfalls in Runde 1, auch wenn sie der Underdog sind. Von den vier Teams, die in der Western Conference um die Plätze spielten, sind die Thunder sicherlich das Team, auf das man am wenigsten treffen möchte.

Die Star-Power ist im Team von Westbrook und George enorm hoch und auch das gesamte Team ist tief und erfahren genug besetzt, so dass ein tiefer Playoff-Run möglich ist.

Doch vor allem Westbrook und George sind gefordert um die Thunder tiefer in die Playoffs zu führen. Die Form wurde zuletzt immerhin wieder besser, gewannen sie die letzten fünf Spiele in Folge.

Individuell schwache Leistungen, fehlende Teamchemie und sicher auch die eine oder andere Verletzung warfen die Celtics immer wieder zurück.

Gegen die Pacers sollten sie sich nun in Runde 1 durchsetzen können, allerdings könnte das Fehlen von Marcus Smart am Ende ein nicht unwichtiger Faktor werden.

Die Sixers wollen es in dieser Saison weiterbringen als in der vergangenen Saison und mit den Verpflichtungen von Jimmy Butler und Tobias Harris holten sie sich die benötigte Unterstützung dazu.

In Runde 1 geht es nun gegen die Rockets, gegen die sie in der regulären Saison zweimal gewinnen konnten und die insgesamt nur drei Siege mehr als Utah einführen.

Der fehlende Heimvorteil spricht gegen Utah, doch auswärts traten sie solide auf und mit ihrer guten Defensive die viertbeste der Liga , erhoffen sie sich gute Chancen gegen die Rockets.

Enttäuschend verliefen die letzten Wochen für die Denver Nuggets, hätten sie mehrere Chancen gehabt auf Platz 1 in die Playoffs zu gehen.

Denver geht als Favorit ins Spiel, wird aber konzentriert auftreten müssen, um der Favoritenrolle gerecht werden zu können. Vor allem Jokic muss hier zeigen, dass er nicht umsonst als vielleicht bester Big-Man der Liga gesehen wird.

Portland erlebte ein wirklich schwieriges Ende der regulären Saison. Doch Lillard und seine Kollegen lieferten guten Leistungen ab, gewannen 12 der letzten 15 Spiele und konnten die Ausfälle kompensieren.

Mittlerweile kehrte auch McCollum zurück, doch ohne Nurkic wird es im Erstrundenduell gegen die Thunder sehr schwer. Houston hatte vor dem letzten Spieltag die Chance auf Platz 2 zu kommen, landete aber letzten Endes nur auf Rang 4.

Trotzdem gehörten ihre letzten Wochen mit zu besten in der gesamten Liga, gewannen sie elf der letzten 14 Spiele. Neben Harden wusste auch der Rest des Teams zu überzeugen und auch wenn die Rockets nicht ganz so stark wie in der letzten Saison zu sein scheinen, haben sie eine Chance auf den Titel.

Dafür müssen aber zunächst die Jazz besiegt werden, was in Runde 1 sicher direkt ein echter Härtetest ist. In den letzten Spielen erlaubten es sich die Warriors den einen oder anderen Spieler zu schonen.

Die Ergebnisse wurden dadurch aber nicht schlechter und so sicherte sich Golden State letztlich doch noch Platz 1. Doch alle sagten, dass Golden State in den Playoffs einen Zahn zulegt, Curry fit sein wird und so darf man gespannt darauf schauen, wie der amtierende Meister in die Playoffs startet.

Durch Leonard und Gasol, sowie den kometenhaften Aufstieg von Siakam, scheinen die Raptors also noch etwas stärker besetzt als in den letzten Jahren.

Sie haben daher gute Chancen auf den Titel und wollen unbedingt bis in die Finals. Dafür ist allerdings Leistung gefordert und man darf nicht schon in Runde 1 gegen die Magic patzen.

Dies taten sie bereits zweimal in der regulären Saison, so dass Coach Nick Nurse seine Mannschaft gut einstellen muss. Die Milwaukee Bucks sind das beste Team der regulären Saison und die einzige Mannschaft, die 60 Siege einfahren konnte.

Dementsprechend haben auch sie eine klare Favoritenrolle in den Playoffs, die sie nun untermauen müssen. Doch Giannis und.

Co waren in den letzten Wochen kaum zu stoppen und so erhoffen sich die Fans, dass die Bucks durch die Playoffs stürmen. Nun muss das Team die hohen Erwartungen erfüllen.

So waren die Toronto Raptors, die Boston Celtics und die Philadelphia 76ers die drei stärksten Teams des Ostens in der vergangenen, regulären Saison und zogen allesamt bis in die zweite Runde der Playoffs ein.

Die Celtics schafften es sogar bis in die Conference Finals, verpassten aber auch auf Grund einiger Verletzungen den Sprung in die Finals.

Wir werden in den kommenden Tagen und Wochen eine Vorschau jeder einzelnen Division geben und zum Ende jeder Vorschau eine Prognose abgeben, wie die Division positionstechnisch ausgehen wird.

Auch in der vergangenen Saison zeigten sie sich nicht besonders stark, mussten viele Verletzungen verkraften und verpassten die Playoffs klar.

Allerdings muss man den Nets zugestehen, dass so etwas wie ein Aufschwung zu erkennen ist. Coach Kenny Atkinson versuchte das Beste aus dem verletzungsgebeutelten Kader herauszuholen und auch GM Sean Marks scheint das Team nach und nach zu verstärken und schlechte Verträge loszuwerden.

In dieser Off-Season merkte man dies. Mit Jeremy Lin konnte man einen weiteren Top-Verdiener loswerden, der zudem verletzungsgeplagt war und nur ein Spiel bestreiten konnte.

Kenneth Faried ist dabei der wohl bekannteste Name, doch der ehemalige Denver-Spieler wurde in der Off-Season mit Marihuana erwischt und es ist noch unklar, ob er eine Sperre erhalten wird.

Doch die Nets sollten nicht ungeduldig werden, denn für die kommende Free-Agent Phase haben sie jede Menge Geld zur Verfügung und auch im Draft können die Nets mal wieder zuschlagen.

Die Platzierung ist dabei zweitrangig, wobei in der schwachen Eastern Conference mit ein wenig Glück vielleicht sogar mehr drin ist, als man zurzeit glauben mag.

Doch es gab auch in seiner Zeit nur wenige Lichtblicke und als er sich im letzten Jahr das Kreuzband riss, mussten die Knicks einen weiteren Rückschlag hinnehmen.

Von den verbleibenden 37 Spielen ohne Porzingis gewannen sie nur sechs, die Playoffs waren schnell kein Thema mehr und Headcoach Jeff Hornacek musste sich schnell eingestehen, dass mit diesem Knicks-Team nichts mehr zu holen war.

Es sah also alles danach aus, als würde die Saison eine weitere Enttäuschung werden, doch das Management machte einige Moves in der Off-Season, die die Zukunft der Knicks zumindest etwas besser aussehen lassen.

Pick und Mitchell Robinson Pick in der Summer League. Ein weiteres gutes Händchen hatten die Knicks bei der Trainerwahl. Spielertechnisch werfen die Offseason-Moves der Knicks allerdings noch Fragen auf und das allerletzte Wort scheint noch nicht gesprochen.

Gemeinsam mit den Rookies und einigen weiteren jungen Spielern wie Mudiay oder Ntilikina haben Hezonja und Vonley aber erneut die Chance sich zu beweisen.

Vor allem auf lange Sicht scheinen die Knicks also durchaus Potenzial im Kader zu haben, welches es nun von Neu-Coach Fizdale auszuschöpfen gilt.

Eine Rückkehr zu Beginn des Kalenderjahres wäre möglich, genauso sprachen die Verantwortlichen der Knicks aber bereits davon, dass er eventuell die gesamte Saison aussetzen wird.

Letztlich bleibt also abzuwarten, was mit dem All-Star der Knicks passiert und wie sich der Rest des Teams entwickeln wird.

Geht man nach den Summer-League Auftritten können sich die Knicks-Fans zumindest auf starke Rookies freuen, sodass dies zumindest kurzfristig über die Verletzung von Porzingis hinwegtrösten kann.

Auch der Rest des Teams lässt auf gute Leistungen hoffen, allerdings muss man ganz klar sagen, dass das Team die Vorschusslorbeeren erst bestätigen muss.

Ob das im Spotlight des Madison Square Gardens gelingt ist jedoch eine andere Sache und so könnte sich die Saison auch schnell zu einem weiteren, enttäuschenden Jahr entwickeln.

Einzig Markelle Fultz wurde zum Sorgenkind. Joel Embiid und Ben Simmons sind dafür die Hauptgründe, haben Beide unfassbare Ansprüche, zeigten Beide aber auch unfassbar gute Leistungen in der vergangenen Saison, die ihre Ansprüche rechtfertigen.

Dazu wird Markelle Fultz in dieser Saison fit sein und das Team verstärken. Pick , Landry Shamet Pick oder Shake Milton Pick ersetzt wurden. Dazu soll Fultz endlich einschlagen und für die Mannschaft zu einer weiteren Option heranreifen.

Einziger Wehrmutstropfen in einer ansonsten wirklich positiven Sommerpause, war der Skandal um General Manager Bryan Colangelo, der auf Grund einer Twitter-Affäre zurückgetreten war es wurden kritische Tweets über aktuelle Spieler mit Fake-Accounts über das Handy seiner Frau verfasst.

Diese Zeit wollen die Sixers aber schnell hinter sich lassen und angeführt von Embiid und Simmons starten sie erneut in eine hoffnungsvolle Saison.

Die Erwartungen an die Boston Celtics waren vor der vergangenen Saison riesig. Doch bereits im ersten Saisonspiel wurden die Erwartungen mehr als nur gedämpft, da sich Gordon Hayward eine Horror-Verletzung zuzog und die gesamte Saison verpassen sollte.

Die Celtics waren allerdings noch immer gut besetzt und schafften es sich auch ohne Hayward in einen Rausch zu spielen.

Sie erzielten 55 Siege und sicherten sich den zweiten Platz der Eastern Conference. Auch er fiel von nun an aus und ohne ihre beiden Top-Stars schienen die Celtics plötzlich nicht mehr so stark.

Weitere Spieler wie Theis, Morris, Brown oder Horford verpassten ebenfalls mehr als zehn Spiele über die Saison verteilt und es war unklar, was die Playoffs bringen würden.

Das Team von Coach Brad Stevens wuchs jedoch über sich hinaus, kämpfte sich bis in die Eastern Conference Finals und scheiterte nur knapp mit an den Cleveland Cavaliers.

Spieler und Trainer hatten also eine Menge Gründe Stolz auf die gezeigten Leistungen zu sein und es schien fast klar, dass sich in der Off-Season wenig verändern würde.

Pick und Brad Wanamaker wurden die Mannschaft nur quantitativ ergänzt. Spielerisch brauchen sich die Celtics also keine Sorgen zu machen und durch die Rückkehr von Hayward werden sie für jedes Team ein schwer zu spielender Gegner sein.

Irving gab sich daher auch selbstbewusst und meinte, dass die Celtics in einer Playoff-Serie gegen den Champion aus Golden State gewinnen könnten und der Titel das klare Ziel sei.

Boston wird also weiterhin eines der Top-Teams sein und hat in dieser Saison nicht nur gute Chancen zum dritten mal in Folge in die Eastern Conference Finals einzuziehen, sondern endlich wieder in die NBA Finals einzuziehen.

Dementsprechend geht Boston als einer der Topfavoriten in diese Saison. Doch sie verloren das Spiel in der Overtime, hatten nur in Spiel 3 nochmal eine Chance auf einen Erfolg und mussten sich am Ende dann sogar mit geschlagen geben.

Die Raptors gehen also mit neuem Kader in die Saison und scheinen auf dem Papier noch etwas besser zu sein, als im letzten Jahr. Dabei hängt natürlich viel vom Fitnesszustand von Kawhi Leonard ab, doch sollte er fit sein, hat der neue Coach eine starke Mannschaft, auf die er setzen kann.

Das Ziel sind die Finals und so dürfen sich die Fans in Toronto, nach einem turbulenten Sommer auf eine tolle Saison freuen.

Sollte der Versuch mit Leonard jedoch fehlschlagen, hat der Manager jede Menge Möglichkeiten das Team für die kommenden Jahre neu aufzubauen. Zudem wurde das Raptors-Team umgebaut und die kritischen Stimmen aus den Medien waren nicht zu überhören.

Sollte Kawhi Leonard jedoch fit sein, der Coach eine Einheit formen können auch der Rest der Raptors mitziehen, könnte das Team aus Kanada allerdings noch besser als in der vergangenen Saison sein und die Siege-Marke anpeilen.

In diesen Fight möchten auch die Philadelphia 76ers einsteigen. Zwar verloren sie in den Playoffs letztes Jahr gegen die Celtics, doch Embiid und Simmons sind ein Jahr reicher an Erfahrung und Fultz brennt darauf zu zeigen was er kann.

Letztlich bleibt aber der Eindruck, dass die Celtics das stärkste Team in dieser Division werden und dass sich sowohl die neu formierten Raptors, als auch die jungen Sixers hinten anstellen müssen.

Boston gewinnt also diese Division, gefolgt von den Raptors und den Sixers. Die Knicks hätten dabei eigentlich die besseren Karten, dank Kristaps Porzingis.

Doch es ist unklar, wie lange der Forward ausfallen wird und da die Nets zudem einige gute Ansätze zeigten, werden sie in dieser Saison an den Knicks vorbeiziehen können.

Daher wird sich die Division am Ende wie folgt darstellen:. Das bedeutet, dass der Blick im zweiten Teil unserer Vorschau-Reihe auf die South East Division geht, die mit zwei Teams besetzt ist, die es in der vergangenen Saison in die Playoffs schafften.

Zum einen sind dies die Miami Heat, zum anderen sind es die Washington Wizards. Beide verpassten jedoch die zweite Runde der Playoffs und hoffen in diesem Jahr natürlich etwas weiter zu kommen.

Weiterkommen wollen auch die verbliebenen Teams der Division, doch dafür müssen sie erst einmal in die Playoffs.

Nach vielen Jahren, in denen die Hawks zur Spitze der Eastern Conference gehörten und immer ein sicheres Playoff-Team waren, standen die Vorzeichen vor der vergangenen Saison nicht gut.

Obwohl Schröder seinen Job ordentlich machte, Kent Bazemore bis zu seiner Verletzung gut spielte und auch Taurean Prince gute Ansätze zeigte, ereilten die Hawks die erwarteten Ergebnisse und mit nur 24 Siegen wurden sie zum schwächsten Team der Eastern Conference.

Sie entschieden sich zwar zunächst für Luka Doncic, doch sofort wurde er in Absprache mit den Mavs gegen einen anderen Point Guard getradet, Trae Young.

Dieser wurde allerdings schnell aus seinem Vertrag herausgekauft, womit klar war, dass die Zeichen auf Rebuild stehen. Im letzten Jahr hatten sie im Schnitt die wenigsten Zuschauer und die Leistungen des Teams sind dafür sicher als Grund zu sehen.

Pick und Omari Spellman Pick sind junge Spieler, von denen sich die Hawks eine Menge erhoffen. Mit Jeremy Lin wurde zudem ein erfahrener Guard geholt, bei dem jedoch unklar ist, wie stark er spielen kann, nachdem er die letzte Saison verletzungsbedingt verpasste.

Da sich ansonsten kaum erwähnenswertes im Kader veränderte, werden Young, Prince, Collins, Bazemore und ggf. Lin wohl die wichtigsten Spieler für Atlanta werden und schnell scheint klar, dass mit diesem Kader — selbst in der Eastern Conference — kaum etwas zu holen ist.

Als Atlanta-Fan wird man sich aber erneut auf eine enttäuschende Saison einstellen müssen, bei der vielleicht Young und Collins für Highlights sorgen können.

Viele Siege darf man allerdings nicht erwarten. Die erwartet enttäuschende Saison durchlebten im vergangenen Jahr die Orlando Magic. Nur ein einziger Spieler, Bismack Biyombo, spielte in allen 82 Spielen und die Entwicklung der jungen Spieler ging nicht in die Richtung, die man sich in Orlando erhofft hatte.

Hoffnungsträger Aaron Gordon hatte mit Verletzungen zu kämpfen und musste sich auf verschiedenen Positionen probieren, so dass er letzten Endes mit 17,6 Punkten pro Spiel nur phasenweise seine Klasse aufs Parkett bringen konnte.

Auch Jonathan Isaac konnte nicht ganz die Erwartungen erfüllen und machte nur selten auf sich aufmerksam. Insgesamt zeigte sich die Mannschaft von Frank Vogel auch nur in Ansätzen konkurrenzfähig, sodass im Sommer ein wenig umgebaut wurde.

Im Draft entschied sich Orlando an 6. So ergeben sich vor allem für die jüngeren Spieler wie Bamba und Gordon neue Möglichkeiten, doch es wird auch deutlich, dass das Team nicht besonders stark besetzt ist.

Ein interessanter Ansatz für Coach Clifford könnte allerdings eine eventuell starke Verteidigung werden. Da es einige starke Teams gibt, sieht es so aus, als ob die NBA-Saison eine der spannendsten überhaupt werden wird.

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